
Das Befreiphone
Wie ein erfundenes Wort 2008 die halbe deutsche SEO-Szene beschäftigte – und was davon heute noch gilt.
MagazinDesign · Fotografie · Kreativ-Software
Supertopic ist ein Magazin für Designerinnen, Fotografen, Webentwickler und Freelancer. Der Name hat Geschichte: Unter supertopic.de lief ab 2006 ein Forum mit eigener Ausstellungshalle («Vernissage») und einer Werkstatt für Freelancer-Fragen, das die deutsche Kreativszene der 2000er-Jahre mitgeprägt hat.
Im Magazin stehen echte Tool-Tests, Grundlagen zu Fotografie und Gestaltung, eine monatliche Fotostrecke und Rückblicke auf die bekanntesten Geschichten aus der Forenzeit.
Sechs Rahmen, sechs Kapitel – jedes Bild führt direkt in sein Kapitel.

Wie ein erfundenes Wort 2008 die halbe deutsche SEO-Szene beschäftigte – und was davon heute noch gilt.

Eine monatliche Foto-Reihe mit Forengeschichte und nur einer Regel: eigene Fotos.

Ein einziger Forums-Thread, 47 Seiten lang – die Geschichte eines Forenklassikers.
Im alten Forum lagen die Rubriken nah beieinander. In der Vernissage hingen Fotos und Design-Arbeiten zur Kritik aus, in der Werkstatt ging es um CSS und die erste WordPress-Seite, in der Arbeitsgruppe um Anmeldung, Honorare und die ersten Kunden. Gerade dort fanden viele Freelancer die Community, die ihnen am eigenen Schreibtisch fehlte: Leute, die dieselben Fragen schon hinter sich hatten und die Antwort nicht in Rechnung stellten.
Supertopic.de ist ein kreatives Magazin mit sechs festen Kapiteln. Fragen zu Anmeldung, Honoraren und den ersten Kunden beantwortet das Kapitel Freelancer & Business, Bildkritik und eigene Fotos haben ihren Platz in der Fotostrecke, und die bekanntesten Geschichten aus der Forenzeit stehen als Rückblick im Magazin. Wo wir ein Werkzeug testen, zeigen wir, was tatsächlich damit entstanden ist, und ein Rückblick zitiert die alten Beiträge wörtlich.
Ein Magazin kann sich Zeit lassen, Quellen prüfen und einen Text überarbeiten, wenn ein Programm eine neue Version bekommt. Deshalb steht bei jedem Artikel, wann er erschienen ist, und in den Software-Texten, mit welcher Version getestet wurde.
Das hängt davon ab, was du gerade vorhast. Wer fotografieren lernen will, beginnt im Kapitel Design & Fotografie mit dem Einstieg für Anfänger. Wer ein kostenloses Programm zum Zeichnen, Animieren oder für 3D sucht, ist bei Kreativ-Software richtig. Die eigene Portfolio-Seite ist Thema der Web-Entwicklung, und wer mit dem ersten bezahlten Auftrag zu tun hat, findet Anmeldung und Steuerfragen bei Freelancer & Business. Die Geschichten aus der Forenzeit stehen im Magazin.
An der Bildunterschrift, dort wo es wichtig ist: Ein Beispielbild, das echtes Werkzeug-Ergebnis zeigen soll – ein Blender-Rendering, ein Inkscape-Export, ein selbst erzeugtes KI-Beispiel im Vergleich – trägt einen Hinweis, oft mit Modell- oder Programmversion, weil man es sonst für ein Ergebnis anderer Herkunft halten könnte. Die großformatigen Aufmacher-Illustrationen oben auf Artikeln und Kapitelseiten sind ebenfalls KI-generiert, aber bewusst stilisiert gehalten – als Illustration erkennbar, nicht als Foto, deshalb ohne eigene Kennzeichnung. Das folgt dem EU-KI-Gesetz: Kennzeichnungspflicht besteht dort, wo ein Bild realistisch für echt gehalten werden könnte.
Wo es möglich ist, ja. In den Software-Artikeln steht, womit ein gezeigtes Beispiel tatsächlich erzeugt wurde, und auch, was ein Test nicht zeigt. Beim Blender-Test lief zum Beispiel nicht die besprochene Version 5.2, sondern 5.0.1 aus den Paketquellen, und das steht so im Artikel. Werkzeuge, die wir nicht selbst ausprobiert haben, beschreiben wir anhand ihrer dokumentierten Versionen, Lizenzen und Release Notes und sagen das dazu.
Ja, über die Fotostrecke. Schick ein bis drei eigene Fotos mit einem kurzen Satz zum Bild an [email protected]. Es gilt nur eine Regel: Selbstgemachtes, keine Fundstücke. Die Auswahl treffen wir redaktionell, und sind Menschen erkennbar zu sehen, brauchen wir ihr Einverständnis zur Veröffentlichung.